Klassisch mit Quark, in Sommer-Salaten (z. B. mit Rucola) oder für Konfitüre.
Da die Mango sowohl in der süßen als auch in der herzhaften Küche ein echtes Multitalent ist (und viel Vitamin A für Haut und Augen liefert), habe ich dir ein Rezept für ein schnelles, fruchtiges Mango-Curry ausgesucht.
Es ist gesund, vegan (oder mit Hähnchen kombinierbar) und in 20 Minuten fertig.
Dieses Gericht nutzt die Süße der Mango, um die Schärfe des Currys perfekt auszubalancieren.
Zutaten
1 reife Mango (gewürfelt)
1 rote Paprika (in Streifen)
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
1 EL rote oder gelbe Currypaste
1 kleine Zwiebel & 1 Zehe Knoblauch
Gemüse nach Wahl (z.B. Brokkoli oder Zuckerschoten)
Etwas Limettensaft & Sojasauce
Reis als Beilage
Zubereitung
Vorbereiten: Den Reis nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen die Mango schälen und in Würfel schneiden.
Anschwitzen: Zwiebel, Knoblauch und Paprika in etwas Öl in einer Pfanne oder einem Wok dünsten.
Würzen: Die Currypaste kurz mit anrösten, bis sie duftet.
Ablöschen: Mit Kokosmilch aufgießen und etwa 5–8 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest ist.
Das Finish: Die Mangowürfel erst ganz zum Schluss unterrühren (sie sollen nur warm werden, nicht zerkochen). Mit einem Spritzer Limettensaft und etwas Sojasauce abschmecken.
Warum dieses Gericht so gesund ist:
Mango: Liefert Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A).
Paprika: Deckt locker deinen Tagesbedarf an Vitamin C.
Kurkuma (in der Currypaste): Wirkt entzündungshemmend.
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🥦 Gemüse: Vitamine & Verwendung
Gemüse bildet die Basis für eine nährstoffreiche Ernährung und liefert wichtige Ballaststoffe.
In deftigen Eintöpfen, als Trend-Snack (Kale-Chips) oder im grünen Smoothie.
Ein kleiner Tipp für die Küche:
Viele Vitamine in Gemüse (wie das Vitamin A in Karotten) sind fettlöslich. Das bedeutet, dein Körper kann sie viel besser aufnehmen, wenn du ein klein wenig hochwertiges Öl oder Fett (z. B. Olivenöl oder Butter) zum Gericht gibst.
Dieses Dessert kommt fast ohne Industriezucker aus, da die Beeren beim Erhitzen ihre natürliche Süße entfalten.
Zutaten
250 g Heidelbeeren (frisch oder TK)
50 g Haferflocken (zart oder kernig)
20 g gemahlene Mandeln oder gehackte Nüsse
1 EL Honig oder Ahornsirup
1 TL Kokosöl oder Butter (weich)
Eine Prise Zimt
Optional: Ein Klecks griechischer Joghurt oder Vanillequark als Topping
Zubereitung
Beeren vorbereiten: Die Heidelbeeren in eine kleine Auflaufform geben und mit einem Spritzer Zitronensaft vermengen.
Streusel mischen: Haferflocken, Nüsse, Honig, Zimt und das Fett in einer Schüssel mit den Fingern oder einer Gabel zu krümeligen Streuseln vermengen.
Backen: Die Streusel gleichmäßig über die Beeren verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 15–20 Minuten backen, bis die Beeren leicht blubbern und die Streusel goldbraun sind.
Servieren: Warm genießen, am besten mit einem Klecks kühlem Joghurt obendrauf.
Der Vitamin-Kick:
Heidelbeeren: Sind berühmt für ihre Anthocane (Antioxidantien), die deine Zellen schützen, sowie für Vitamin C und E.
Haferflocken: Liefern Magnesium und halten lange satt.
Wir freuen uns über Deinen Besuch im Naturhof Dinslaken!